News/Presse

 
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03.02.2019
Bundesgerichtshof klärt Fragen der Haftung nach § 64 GmbHG im Fall einer internen Geschäftsverteilung unter mehreren GmbH-Geschäftsführern

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sich in einer zur Veröffentlichung in den BGHZ vorgesehenen Entscheidung (BGH, Urt. v. 28.11.2018 – II ZR 11/17) mit der Frage befasst, unter welchen Voraussetzungen sich der Geschäftsführer einer GmbH zur Abwehr eines auf die Erstattung nach Eintritt der Insolvenzreife geleisteter Zahlungen gerichteten Anspruchs nach § 64 GmbHG darauf berufen kann, dass ihm die eingetretene Insolvenzreife aufgrund der internen Geschäftsverteilung innerhalb der aus mehreren Personen bestehenden Geschäftsführung – nicht vorwerfbar – unbekannt geblieben sei.

Der BGH bestätigt zunächst, dass die gemäß § 64 GmbHG haftungsbewehrte Masseerhaltungspflicht auch bei Ressortzuständigkeiten jeden Geschäftsführer trifft und diese Pflicht im Wege einer Geschäftsverteilung nicht delegierbar ist. Gleichwohl hält der BGH eine Entlastung von dem im Rahmen der Haftung nach § 64 GmbHG vermuteten Verschulden grundsätzlich für möglich, legt aber durchaus hohe Maßstäbe an die insoweit nötige Geschäftsverteilung an. Wenngleich eine entsprechende Geschäftsverteilung – anders als dies der Bundesfinanzhof in seiner Rechtsprechung fordert – nach der Entscheidung des BGH nicht zwingend schriftlich fixiert sein muss, so muss diese Geschäftsverteilung jedenfalls die folgenden Punkte erfüllen:

– einvernehmliche Mittragung der Geschäftsverteilung durch alle Geschäftsführer,
– klare und eindeutige Abgrenzung der Zuständigkeiten und Aufgaben unter sachgerechter Berücksichtigung der Verhältnisse der jeweiligen Gesellschaft,
– Vergewisserung und Sicherstellung der Wahrnehmung der Geschäftsführungsaufgaben durch hierfür fachlich und persönlich geeignete Personen,
– hinreichende Kontrolle und Überwachung einer ordnungsgemäßen Aufgabenerledigung durch den für kaufmännische/finanzielle Belange zuständigen Geschäftsführer und
– Zuständigkeit des Gesamtorgans für nicht delegierbare Angelegenheiten der Geschäftsführung.

Im Ergebnis stellt der BGH mit Blick auf die Bedeutung der Haftung nach § 64 GmbHG sehr hohe Hürden auf. Geschäftsführern ist insoweit dringend zu empfehlen, die sie in der Unternehmenskrise treffenden Pflichten auch im Fall einer Geschäfts- bzw. Ressortverteilung sehr Ernst zu nehmen.

Die vollständige Entscheidung ist in der Entscheidungsdatenbank des BGH abrufbar (Link).

 
 
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18.01.2019
Automobilzulieferer Räuchle: Erste Erfolge auf dem Weg zur Sanierung

Der Dietenheimer Automobilzulieferer Räuchle, die Sanierungsberater der Kanzlei SGP Schneider Geiwitz und der vorläufige Sachwalter Dr. Matthias Hofmann (Pohlmann Hofmann Insolvenzverwalter) können erste Erfolge auf dem Weg zur Sanierung des Unternehmens vermelden. So ist der Geschäftsbetrieb des Unternehmens, das mit rund 350 Mitarbeitern jährlich über 150 Millionen Präzisionsteile herstellt, über ein Massedarlehen stabilisiert. Auch stehen neben der Bestandsinvestorin DUBAG weitere Interessenten zur Verfügung, die Interesse an einem langfristigen Investment in das Unternehmen mitgeteilt haben. Sämtliche Interessenten sollen nunmehr in einen Investorenprozess eingebunden werden.

Unser Namenspartner Dr. Matthias Hofmann zum aktuellen Stand des Verfahrens: “Die Ausgangssituation ist für alle Beteiligten äußerst positiv. Ich bin überzeugt davon, dass Räuchle auch künftig noch seinen Platz im Markt haben wird. Gemeinsames Ziel ist es, die aktuell anlaufenden Gespräche in den kommenden zwei bis drei Monaten abzuschließen und hierdurch zu einem für alle Beteiligten bestmöglichen Ergebnis zu gelangen.”

Die vollständige Pressemitteilung ist unter folgenden Link abrufbar.

 
 
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18.12.2018
Präzisionsteilehersteller Räuchle meldet Insolvenz an

Das Amtsgericht Ulm – Insolvenzgericht – hat durch Beschluss vom 06.12.2018 unseren Kanzleipartner Dr. Matthias Hofmann zum vorläufigen Sachwalter im Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Räuchle GmbH + Co. KG bestellt. Räuchle beschäftigt rund 350 Mitarbeiter und stellt an seinem Produktionsstandort in Dietenheim Präzisionsteile aus Stahl und Aluminium für die Automobilindustrie her. Das Unternehmen, das von der Kanzlei SGP Schneider Geiwitz beraten wird, strebt eine Sanierung im Rahmen der angeordneten (vorl.) Eigenverwaltung an. Der (vorl.) Sachwalter Dr. Hofmann begleitet die Sanierung im Interesse der beteiligten Gläubiger.

Ein Bericht der regionalen Presse über die Insolvenzantragstellung findet sich unter folgendem Link.

 
 
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29.10.2018
Münchner Biotech Unternehmen Genomatix AG an börsennotierten Marktführer veräußert

Rechtsanwalt Rolf G. Pohlmann konnte im Rahmen einer übertragenden Sanierung die Genomatix AG an ein weltweit führendes, börsennotiertes, Biotech-Unternehmen im außereuropäischen Ausland verkaufen.

Die Genomatix AG mit Sitz in München, eine Ausgründung des Helmholtz Zentrums München, unterhält unter anderem eine einzigartige Datenbank mit Auswertungen wissenschaftlicher Publikationen, die zu Forschungszwecken genutzt wird. In der Pharmabranche werden somit weltweit über 30.000 Kunden sowie etliche Institute und andere wissenschaftliche Einrichtungen bedient. Über die letzten beiden Jahrzehnte hat Genomatix industrieführende Software Anwendungen entwickelt, die sich auf das Mapping von genomischen, transkriptomischen und epigenomischen Funktionen in eukaryotischen Mikroben und vielzelligen Organismen mit verschiedenen experimentellen Inputs (microarray, ChipSeq, und Next-Gen Sequenzierung (NGS)) spezialisieren.

Rechtsanwalt Rolf G. Pohlmann von der Kanzlei Pohlmann Hofmann Insolvenzverwalter in München wurde zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt und mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 01. Oktober 2018 als Verwalter bestätigt. Der Insolvenzverwaltung ist es gelungen, neben dem Geschäftsbetrieb alle Studien und Projekte uneingeschränkt fortzuführen und somit die Grundlage für einen internationalen Investorenprozesses zu schaffen. „Der Abschluss der Transaktion ist nicht nur ein riesiger Erfolg für den Fortbestand der im Unternehmen geschaffenen Werte und der jahrelangen Forschung, sondern auch für die (-nicht nachrangigen-) Gläubiger, die mit bis zu 100 Prozent Befriedigung rechnen können und natürlich für die Arbeitnehmer in Deutschland, deren Arbeitsplätze sämtlich erhalten bleiben“, sagt Pohlmann. ACXIT Recovery Management wurde von der Insolvenzverwaltung als exklusiver M&A-Berater mandatiert und durch die Bio Tech Experten der ACXIT Capital Partners Gruppe unterstützt.

Über Pohlmann Hofmann Insolvenzverwalter Rechtsanwälte Partnerschaft Pohlmann Hofmann Insolvenzverwalter Rechtsanwälte ist eine auf Insolvenzverwaltung und Sachwaltung spezialisierte Anwaltssozietät mit besonderem Schwerpunkt im Bereich der Unternehmenssanierung und gehört zu den führenden Verwalterkanzleien in Deutschland. Mit vier Insolvenzverwalterpersönlichkeiten und insgesamt 20 Berufsträgern in einem über 50-köpfigen Team werden von den Standorten in München, Augsburg und Ulm bundesweit Insolvenz- und Sanierungsverfahren nahezu jeder Größenordnung bearbeitet.

Über ACXIT Recovery Management ACXIT Recovery ist eine unabhängige – zu ACXIT Capital Partners gehörende – Beratungsgesellschaft für Distressed Mergers & Acquisitions. Für mittelständische Unternehmen und Insolvenzverwalter entwickelt und strukturiert ACXIT Recovery maßgeschneiderte Lösungen und Transaktionen. Die Partner von ACXIT Recovery haben in den letzten acht Jahren insgesamt mehr als 100 Transaktionen in Restrukturierungs- und Insolvenzsituationen erfolgreich verantwortet. ACXIT Capital Partners ist eine der führenden unabhängigen Corporate Finance Beratungsgesellschaften für Mittelstandskunden und Unternehmer in Europa und international. Als unabhängige, inhabergeführte Partnerschaft unterhalten wir eigene Büros in Frankfurt, Berlin, München, Leipzig, Zürich und Hong Kong sowie starke Allianzen in Frankreich, China, Indien und den USA.

 
 
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17.10.2018
Münchner Start-up macandoo GmbH: „BBQUE“ gibt’s ab sofort exklusiv bei Develey

Das Münchner Startup macandoo GmbH, Hersteller der beliebten Barbeque-Saucen der Marke „BBQUE“ mit bayrischem Einschlag, stellte Ende Juli Insolvenzantrag. Develey Senf- und Feinkost GmbH hat nun zum 11.10.2018 die Marke „BBQUE“ gerettet und will Grillfreunde mit seinem Vertrieb weiterhin glücklich machen. Die von der Insolvenzverwalterin Karen Buve eingeleitete Suche nach Investoren konnte damit nach nur rund zwei Monaten erfolgreich abgeschlossen werden.

Der Gründer und Geschäftsführer des Münchner Start-ups macandoo GmbH, Oliver Wildner, musste Ende Juli 2018 Insolvenzantrag für sein Unternehmen stellen. Das zuständige Insolvenzgericht München bestellte daraufhin Frau Rechtsanwältin Karen Buve von der Kanzlei Pohlmann Hofmann zur vorläufigen Insolvenzverwalterin. Gemeinsam mit dem Gründer und Geschäftsführer Oliver Wildner konnte Buve den Geschäftsbetrieb stabilisieren und parallel hierzu die Suche nach einem Investor für die Zukunft des Unternehmens einleiten.

Am 11.10.2018 hat nun das Insolvenzgericht das Insolvenzverfahren eröffnet. Gleichzeitig konnte Buve den Verkaufsprozess abschließen. „Unsere Anstrengungen der vergangenen Wochen waren letztlich erfolgreich. Mit der Develey Senf- und Feinkost GmbH haben wir einen starken Partner für die Zukunft der Marke und zugleich eine gute Lösung für die Gläubiger gefunden.“ so die Insolvenzverwalterin. Im Rahmen des vorausgegangenen Verkaufsprozesses hatte sich die Develey Senf- und Feinkost GmbH mit dem besten Angebot durchgesetzt. So konnte Buve noch am Tag der Verfahrenseröffnung – nunmehr zur Insolvenzverwalterin bestellt – den zuvor verhandelten Verkauf der Marke „BBQUE“ und des Warenbestandes an die Übernehmerin zum Abschluss bringen. Gegenstand des Verkaufs durch die Insolvenzverwalterin waren neben Marken, Design, Rezepturen und dem Warenbestand auch die unterhaltenen Onlineshops und Internetdomains, insbesondere die Domain www.bbque.de. Über die konkreten Konditionen des Verkaufs haben die Parteien im Übrigen Stillschweigen vereinbart. Eine Lösung für das gesamte Unternehmen, insbesondere die Mitarbeiter, konnte bisher jedoch nicht gefunden werden. Develey prüft derzeit noch, ob einzelnen Mitarbeitern der macandoo GmbH offene Positionen angeboten werden können.

„Unser Team und vor allem unser starker nationaler Außendienst freuen sich darauf, mit unseren Handelspartnern gemeinsam die Potentiale dieser noch jungen und besonders hochwertigen Marke BBQUE in professioneller Weise nach vorne zu treiben.“ so Develey. Die Produkte des Münchner Start-ups macandoo GmbH, vor allem die Barbeque-Saucen mit bayrischem Einschlag, hatten in der Vergangenheit eine große, stetig wachsende Fangemeinde erobert. Die Produkte werden mittlerweile in mehreren tausend Märkten der Einzelhandelsketten REWE, EDEKA, Real, Globus und zahlreichen weiteren Märkten und Metzgereien geführt.

Auch der Gründer und Geschäftsführer Oliver Wildner, der das Unternehmen mit Unterstützung der vorläufigen Insolvenzverwalterin bis zuletzt geführt und auch den Verkauf tatkräftig begleitet hat, freut sich über das Ergebnis: „Die letzten Wochen waren wirklich hart und deswegen freut es mich umso mehr, dass wir mit Develey nun einen starken Partner in der Produktion sowie im Vertrieb für uns gewinnen und die Marke somit retten konnten.“, so Oliver Wildner.

Fans der Saucen und Gewürze können sich also freuen: ihre Lieblings-Barbeque Sauce wird es auch weiterhin geben!

 
 
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17.10.2018
Insolvenzverwalter verkauft VON WILMOWSKY an Multipolster

Nachdem das Insolvenzverfahren über das Vermögen der L & W Lorenzo Wilmowsky GmbH am 01.10.2018 eröffnet wurde, konnte der Insolvenzverwalter Dr. Matthias Hofmann nunmehr Teile des Unternehmens an die Multipolster Handels GmbH & Co. KG verkaufen. Die Kunden der L & W Lorenzo Wilmowsky GmbH hat der Insolvenzverwalter bereits mit einer ausführlichen Information über den aktuellen Sachstand unterrichtet. Zudem wurde die Informationsseite für von der Insolvenz betroffene Kunden (www.pohlmannhofmann.de/vonwilmowsky) nochmals aktualisiert. Die Internetseite ist weiterhin passwortgeschützt. Das Passwort erhalten betroffene Kunden von ihrem VON WILMOWSKY Kundenbetreuer.

 
 
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28.09.2018
Biotech-Unternehmen Genomatix AG wird saniert

Das Münchner Biotech-Unternehmen Genomatix AG hatte im Juli Insolvenzantrag stellen müssen, nachdem die Gesellschafter kein frisches Kapital mehr zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes zur Verfügung gestellt hatten.
Jetzt soll der Geschäftsbetrieb saniert werden.

Die Genomatix AG unterhält unter anderem eine weltweit einzigartige Datenbank mit Auswertung wissenschaftlicher Publikationen, die zu Forschungszwecken genutzt wird. Genomatix hat über 50.000 Kunden weltweit, darunter etliche Institute und andere wissenschaftliche Einrichtungen, aber auch Pharma- und Healthcare-Konzerne. Am 29. Juni hatte der Vorstand Insolvenzantrag gestellt, weil das Unternehmen keine Gewinne abwirft und die Kapitalgeber keine frische Liquidität mehr zur Verfügung stellten. Am 1. Oktober soll jetzt in München das Insolvenzverfahren eröffnet werden. Gleichzeitig stünden „alle Zeichen auf Sanierung“, sagt der vorläufige Insolvenzverwalter Rolf Pohlmann. In einem mit Hochdruck in den letzten Monaten geführten weltweiten Investorenprozess sei es gelungen, mehrere ernsthafte Investoren zu gewinnen, die Interesse an der Übernahme des angeschlagenen Unternehmens zeigten. Mit einem der Interessenten hätten die Verhandlungen zuletzt intensiviert werden können und es läge nunmehr ein verbindliches attraktives Übernahmeangebot vor, so Pohlmann. Über die Angebotshöhe sei Stillschweigen vereinbart worden, indes würden aus dem Kaufpreis sämtliche nicht-nachrangige Insolvenzforderungen gedeckt werden können. „Wenn der Deal so zu Stande kommt, ist das nicht nur ein riesiger Erfolg für den Fortbestand der im Unternehmen geschaffenen Werte und der jahrelangen Forschung, sondern auch für die Gläubiger, die mit 100 Prozent Befriedigung rechnen können und natürlich für die Arbeitnehmer in Deutschland, deren Arbeitsplätze sämtlich erhalten bleiben“, sagt Pohlmann. Zudem sei dieser Fall ein Beleg für das “hervorragende Funktionieren der Sanierungsinstrumente, die das Insolvenzverfahren bietet”, so Pohlmann weiter. Außerhalb einer Insolvenz wäre angesichts von Altlasten und manigfacher Risiken eine Übernahme durch einen Investor nicht möglich gewesen, was das Unternehmen schon vor einiger Zeit leidvoll bestätigt bekam.

 
 
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18.09.2018
FOCUS: Pohlmann Hofmann gehört zu den Top-Wirtschaftskanzleien

Die Redaktion der Zeitschrift FOCUS hat Pohlmann Hofmann in ihrem Spezialheft “Ihr Recht 2018″ (Nr. 4 | 2018) als eine von Deutschlands “Top-Wirtschaftskanzleien” für den Bereich “Insolvenz & Sanierung” ausgezeichnet. Die Erhebungen von FOCUS basieren in Kooperation mit der Statistikdatenbank statista auf einer unabhängigen Datenerhebung, in die nach Angabe unter anderem Kollegenempfehlungen und Empfehlungen von Unternehmensjuristen einfließen. Insgesamt wurden bundesweit 1000 Anwälte und Kanzleien in den verschiedensten Rechts- und Tätigkeitsgebieten von der Focus-Redaktion ausgezeichnet.

 
 
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29.08.2018
Gutes Klima und eine Portion Stallgeruch

Das Branchenmaganzin “INDat Report” hat in der heute erschienenen Ausgabe ein fünfseitiges Portrait über die Partner von Pohlmann Hofmann Insolvenzverwalter Rechtsanwälte PartG, Rolf G. Pohlmann und Dr. Matthias Hofmann unter dem Titel “Gutes Klima und eine Portion Stallgeruch” veröffentlich. “Wir haben uns sehr gerne den Fragen im gut zweistündigen Interview in unserer Kanzlei gestellt und freuen uns über dieses Partnerproträt” sagt Rolf Pohlmann. Der INDat-Report ist seit vielen Jahren das führende deutschsprachige Fachmagazin für Restrukturierung, Sanierung und Insolvenz. “Ein eigenes Verwalterportrait im INDat-Report ist schon eine Auszeichnung und es belegt, dass wir zu den namhaften und angesehenen Kanzleien der Branche gehören. Ich finde auch, dass das Portrait uns gut beschreibt und ein gutes Bild über unsere Kanzlei vermittelt”, sagt Pohlmann.

 
 
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17.08.2018
Wirtschaftswoche: Pohlmann Hofmann unter den 30 führenden Insolvenzkanzleien

Die WirtschaftsWoche wertet fortwährend das bundesweite Insolvenzgeschehen aus. In der aktuellen Ausgabe vom 16.08.2018 findet sich das ‘Insolvenzverwalterranking’ für das erste Halbjahr 2018 (“Das sind die führenden Insolvenzkanzleien im ersten Halbjahr 2018“).  Pohlmann Hofmann Insolvenzverwalter Rechtsanwälte belegt dabei bundesweit Platz 21 in der ‘TOP-30′ Liste.  Partner Rolf Pohlmann, der auch namentlich mit der Insolvenz des britischen Modelabels ‘Bench’ erwähnt wird, freut sich über diese Einwertung: “Wir sind als Verwalterkanzlei mit nur vier Verwalterpersönlichkeiten ganz überwiegend regional im süddeutschen Raum aktiv. Umso mehr freue ich mich, dass wir uns erneut auf Augenhöhe mit den bundesweit aufgestellten Großkanzleien der Branche behaupten”, so Pohlmann. Die Platzierung belege, dass sich die Strategie von Pohlmann Hofmann, unabhängige Insolvenzverwaltung und Sachwaltung im Interesse der Gläubiger anzubieten und anwaltiche Beratungsmandate nur in solchen ausgewählten Fällen zu übernehmen, wo dies auch mit den Leitgedanken der Insolvenzordnung einhergehe, bewährt habe, so Pohlmann weiter.