News/Presse

 
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02.05.2017
Geobuch: Acht Jahre nach Rettung aus der Insolvenz schließt Geobuch nun doch

Im März 2009 hatte der damalige Inhaber der renommierten Buchhandlung GEOBUCH am Münchner Viktualienmarkt Insolvenzantrag gestellt. Die Ladenfläche war zu groß, die Personalkosten liefen völlig aus dem Ruder, die Umsätze waren seit Jahren rückläufig. Damals fand Insolvenzverwalter Rolf Pohlmann, nach großer Anstrengung, noch einen Investor, trotz des damals schon überall ersichtlichen Rückgangs des Sortiment-Buchhandels, dem u.a. Online-Verkäufer den Markt abliefen. In Kombination mit einem Reisebüro und weiterer Spezialisierug schien GEOBUCH sanierungsfähig. Heute, acht Jahre später, ist das endgültige Aus von GEOBUCH gewiss. Ende Mai 2017 wird GEOBUCH nach Informationen der Süddeutschen Zeitung seine Ladentüren für immer schließen. Zu hohe Mieten im Rosental seien verantwortlich. Die Vermieterin will das Ladenlokal dem Presseartikel zur Folge wieder für den “klassischen Einzelhandel” nutzbar machen.

 
 
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24.04.2017
TV- und Filmindustrie: Framepool soll saniert werden

Die Münchner ‚framepool Aktiengesellschaft‘, einer der weltweit führenden Anbieter von Filmmaterial mit Tochtergesellschaften in Frankreich, Großbritannien und den USA steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Vorvergangene Woche stellte das Unternehmen Insolvenzantrag beim Amtsgericht München. „Diese Entscheidung erfolgte nach reiflicher Überlegung und sie ist uns nicht leicht gefallen” betont CEO Dr. Stephan Bleek. Das Insolvenzgericht hat den Münchner Rechtsanwalt Rolf G. Pohlmann zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt, der schon mehrere Insolvenzen im Film- und Medienbereich betreut hat. Unter seiner Aufsicht wird der Betrieb nun fortgeführt. Das Unternehmen soll auf Sanierungskurs gebracht werden. Hierfür sieht Pohlmann gute Chancen. Gemeinsam mit dem Vorstand sucht Pohlmann nun nach einem Investor.

Framepool ist neben den US-amerikanischen Unternehmen Getty Images oder Shutterstock einer der führenden Anbieter von ‚Stock Footage‘, der Archivierung und dem Vertrieb von ungeschnittenem Filmmaterial, das in Fernsehbeiträgen, Spielfilmen oder Werbefilmen zum Einsatz kommt. Der Vertrieb des Filmmaterials und auch von Fotos erfolgt vor allem über den Online-Shop unter ‚www.framepool.com‘, über den die Masterfilme in maximaler Qualität – HD, 4k, UltraHD; 6k, RM und RF – online lizenziert und heruntergeladen werden können.

„Framepool ist mit seinem Knowhow und dem innovativen Geschäftskonzept einer der führenden Anbieter in einem stetig expandieren Marktumfeld” sagt Pohlmann. „Allerdings hat die Marktdominanz vor allem eines Anbieters, verbunden mit einem starken Preis- und Verdrängungswettbewerb, es bislang verhindert, dass Framepool Renditen erwirtschaften konnte”, so der vorläufige Insolvenzverwalter weiter. „Wir sind zwar nach wie vor auf Investorenkapital angewiesen, allerdings haben wir mit über 800 unter Vertrag stehenden Lizenzgebern und mehr als 6.000 Stunden Footage online nun eine Größe erreicht, in der die Gewinnschwelle bald überschritten werden könnte”, sagt CEO Bleek. „Den Insolvenzantrag mussten wir jetzt aber stellen, weil uns zugesagte Investorengelder aus den USA plötzlich doch nicht ausbezahlt wurden.” Von dem jetzt eingeleiteten Insolvenzantragsverfahren erhofft sich der Vorstand, dass das Unternehmen mit den dem Insolvenzverfahren vorbehaltenen günstigen Restrukturierungsmöglichketen schnell auf Sanierungskurs gebracht wird.

Gute Ausgangslage zur Rettung des Unternehmens

Um der Krisensituation zu begegnen, hatte der Vorstand früh reagiert und bereits Kostensenkungsmaßnahmen eingeleitet. Allerdings genügte das nicht, um eine hinreichende Entlastung zu erreichen. „Was in dieser Situation nötig ist”, so der vorläufige Insolvenzverwalter Pohlmann, sei „neben insolvenzrechtlichen Sanierungsinstrumenten frisches Kapital, um das Geschäft dauerhaft in die Gewinnzone zu bringen”. Dabei sei es „erfreulich”, so Pohlmann, dass framepool frühzeitig Insolvenzantrag gestellt habe. So bleibe nun etwa Zeit, um alle Sanierungsmöglichkeiten auszuloten. Aufgrund des im Unternehmen vorhandenen Knowhows, der vorhandenen Kundenbeziehungen, hervorragender technischer Infrastruktur und der Marktstellung von framepool geht Pohlmann derzeit von guten Sanierungsaussichten aus. „In Betracht kommt eine Eigensanierung, aber auch eine übertragende Sanierung, etwa auf einen strategischen Investor”, sagt Pohlmann. Je nach Aufstellung des Investors könnten dabei auch Synergien genutzt und die Gewinnschwelle schneller erreicht werden.

Geschäftsbetrieb geht weiter

Der Betrieb von framepool geht nach einem gemeinsamen Entschluss des Vorstands und des vorläufigen Insolvenzverwalters bis auf weiteres vollumfänglich und mit der vorhandenen Mannschaft weiter. „Unsere Kunden können weiterhin auf unseren Service und unsere gewohnt ausgezeichnete Leistungsfähigkeit zählen”, bekräftigt CEO Bleek. Die Bundesagentur für Arbeit habe zudem die Vorfinanzierung des Insolvenzgelds bereits bis Ende Mai zugestimmt, so dass die Löhne und Gehälter der rund 20 Beschäftigten gesichert seien. „Anlässlich der Betriebsversammlung letzte Woche konnte ich mich davon überzeugen, dass die gesamte Belegschaft geschlossen hinter dem Vorstand und dem Betrieb steht”, sagt Pohlmann. „Die Mitarbeiter haben die Nachricht von der Insolvenz natürlich mit großer Betroffenheit aufgenommen. Es hat mich zugleich aber sehr gefreut, dass uns alle die Treue halten wollen”, ergänzt Bleek.

Jetzt gelte es neben der Aufrechterhaltung des Betriebs auch die Lizenzgeber davon zu überzeugen, framepool weiter die Treue zu halten. Denn wenn die Filmemacher und Videoproduzenten ihre Verträge mit framepool kündigen, kann framepool nur noch den vergleichsweise kleinen Eigenbestand an Clips und Filmen an Kunden weiter vertreiben. „Es gibt für die Lizenzgeber aber wirtschaftlich keinen Grund, die Verträge zu kündigen”, sagt Pohlmann. Denn seit Anordnung der vorläufigen Insolvenzverwaltung sei nunmehr ohnehin sichergestellt, dass die Lizenzgeber für Neulizensierungen auch tatsächlich ihr Geld bekommen. Und wenn framepool saniert wird, was nur gelingen könne, wenn die Lizenzgeber „an Bord bleiben”, dürften diese auch auf ihre Altforderungen eine deutlich bessere Quote erhalten. „Mit den meisten Filmemachern arbeiten wir schon seit vielen Jahren zusammen”, so Bleek, „die wollen uns weiter unterstützen, ebenso wie unsere Kunden”.

 
 
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28.02.2017
Finanzberatung Günther Hallmeier e.K.: Insolvenzverfahren eröffnet

Auf Antrag der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wurde im Februar 2017 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Finanzberatung Günther Hallmeier e.K. eröffnet und Rechtsanwalt Dr. Matthias Hofmann zum Insolvenzverwalter bestellt. Die BaFin hatte  im Oktober 2016  Insolvenzantrag gestellt, nachdem Unregelmäßigkeiten im Rahmen der Anlageberatung und Anlagevermittlung des Instituts festgestellt worden waren. Parallel hierzu hatte die Staatsanwaltschaft München II sämtliche Vermögenswerte zugunsten der Gläubiger des Instituts gesichert.

Bereits im November 2016 hat die BaFin zudem den Entschädigungsfall im Sinne des Anlegerentschädigungsgesetzes festgestellt, so dass geschädigte Anleger die Möglichkeit haben, Entschädigungen bei der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen EdW zu beantragen. Nähere Informationen können Anleger der Internetseite der EdW entnehmen (vgl. Link).

Der Insolvenzverwalter Dr. Hofmann bereitet derzeit die Klärung des Umfangs der Schulden des Instituts und zum anderen die Verwertung des Vermögens des Instituts und seines Inhabers Günther Hallmeier vor. Der Berichtstermin, in dem die Gläubiger über den aktuellen Verfahrensstand informiert werden, wurde vom Insolvenzgericht auf den 11.05.2017 bestimmt.

 
 
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09.02.2017
Bundesfinanzhof kippt Sanierungserlass – Sanierungen vorerst erheblich erschwert

Der Große Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) hat den sog. „Sanierungserlass“ des Bundesfinanzministeriums (BMF) vom 07.03.2003 (Gz. IV A 6 S-2140-8/03, BStBl I 2003, 240; ergänzt durch das -01, BStBl I 2010, 18) für rechtswidrig erklärt (Gz. GrS 1/15). Die Finanzverwaltung habe mit dem Sanierungserlass ihre Kompetenzen überschritten, derartige Regelugen könne nur der Gesetzgeber treffen.

Bei den meisten Unternehmenssanierungen verzichten die Gläubiger auf einen Teil der ihnen zustehenden Forderungen. Dieser Verzicht führt zu einem grundsätzlich steuerpflichtigen Bilanzgewinn („Sanierungsgewinn“), so dass aufgrund des Forderungsverzichts neue (Steuer-) Forderungen entstehen, die eine Sanierung in den meisten Fällen von vorne herein unmöglich machen würden Um dieses unzweckmäßige Ergebnis zu vermeiden, hatte das Bundesfinanzministerium in dem Sanierungserlass festgelegt, dass unter bestimmten Voraussetzungen der Sanierungsgewinn erlassen wird. Diese Regelung war insbesondere im Insolvenzplanverfahren von entscheidender Bedeutung und machte Sanierungen im Insolvenzverfahren vielfach erst möglich.

Der BFH hat nun entschieden, dass ein Steuererlass durch die Finanzverwaltung nur aufgrund einer konkreten Einzelfallprüfung möglich ist, und eine abstrakte Regelung zum Erlass von Steuern auf Sanierungsgewinne nur durch den Gesetzgeber getroffen werden könne.

Die Entscheidung wird Unternehmenssanierungen künftig erheblich erschweren und vielfach sogar ganz unmöglich machen. Das ist vor allem aus Sicht der Gläubiger eines Insolvenzschuldners misslich, denn die Insolvenz ist fast immer mit einer (erheblichen) Abwertung der Forderung zu rechnen, indes können im Rahmen von Sanierungsverfahren in aller Regel weitaus höhere Quoten zu Gunsten der Gläubiger realisiert werden, als wenn das Unternehmen mangels Sanierungsoption etwa zerschlagen werden muss. Es bleibt nun zu hoffen, dass der Gesetzgeber rasch reagiert, um Sanierungen insbesondere in der Insolvenz wieder zu fördern. Bis dahin wird in geeigneten Fällen zu prüfen sein, inwieweit die vom BFH geforderte Einzelfallprüfung durch die Finanzverwaltung zu zweckmäßigen Ergebnissen führen kann oder eine Sanierung „übertragend“ mittels eines „Asset-Deal“ stattfinden kann, denn hierbei kommt es nicht zu einem Sanierungsgewinn.

 
 
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08.02.2017
Autobranche steht vor Umbruch – Insolvenzen absehbar

Die Automobilindustrie steht vor einem disruptiven Wandel. Die politisch und ökonomisch immer mehr gewollte Elektromobilität macht Entwicklung und Produktion hochkomplexer Verbrennungsmotoren und vieler Bauteile zunehmend überflüssig. Daneben verändern Digitalisierung und autonomes Fahren die Bedürfnisse der Kunden und schaffen damit unter Umständen womöglich sogar gänzlich neue Märkte. Damit geht für die deutschen Autobauer und deren Zulieferer, die sich traditionell vor allem auch über die Fortentwicklung leistungsfähiger Verbrennungsmotoren definieren und messen, eine ganz erhebliche Branchenveränderung mit einher, die nach Einschätzung der Arbeitsgemeinschaft Insolvenz und Sanierung im Deutschen Anwaltverein (DAV) in Deutschland 100.000 Arbeitsplätze kosten könnte. Alle Unternehmensbereiche und Zulieferer, die für alternativ angetriebene Kraftfahrzeuge nicht gebraucht werden, sollten sich andere Einnahmequellen suchen, sagte Martin Prager, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft am 08.02.2017 in München.

 
 
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15.12.2016
Pohlmann Hofmann Insolvenzverwalter bundesweit unter den “TOP 30″ Verwalterkanzleien

Das Branchenmagazin “INDAT-Report” hat in seiner Dezember-Ausgabe die Unternehmensinsolvenzen im Zeitraum Januar bis Oktober 2016 analysiert. Demnach gehören die Verwalter von “Pohlmann Hofmann Insolvenzverwalter” erneut zu den “TOP 30″ der bundesweit meistbestellten Verwalterkanzleien in Unternehmensinsolvenzen. Die Kanzlei belegt Platz 19 im bundesweiten Ranking. In Bayern hat die Kanzlei im selben Zeitraum die drittgrößte Anzahl an Unternehmensinsolvenzen neu zu bearbeiten gehabt. “In Bayern gab es insgesamt 18,3 % weniger Unternehmensinsolvenzen. Das ist volkswirtschaftlich erfreulich und der guten Konjunktur geschuldet. Aber auch das derzeit noch niedrige Zinsniveau und entsprechend günstige Finanzierungskosten sorgen für weniger Insolvenzen. Ich freue mich aber auch darüber, dass wir trotz dieser erheblichen Rückgänge weiterhin sehr gut zu tun haben und sehe darin die hohe Akzeptanz unserer Kanzlei bei den Gerichten und den Gläubigern bestätigt.”, sagt Partner Rolf Pohlmann.

 
 
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14.12.2016
Primcogent Solutions GmbH: Gläubiger erhalten 50 % Vorabausschüttung

Im Insolvenzverfahren über das Vermögen der Primcogent Solutions GmbH konnte der Insolvenzverwalter Dr. Matthias Hofmann nunmehr eine Abschlagsverteilung i.H.v. 50 v.H. der festgestellten Forderungen vornehmen. Die Primcogent Solutions GmbH war bis 2013 europaweit im Vertrieb von Medizintechnik tätig. Die nunmehr zur Verteilung gekommenen Mittel stammen zum einen aus Insolvenzanfechtung und zum anderen aus dem Einzug von Forderungen gegen spanische und portugiesische Kunden der Primcogent Solutions GmbH.

 
 
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09.12.2016
MS “TAURUS BETA”-Gläubiger erhalten 100% Quote

Über das Vermögen des Schiffsfonds MS “TAURUS BETA” mbH & Co. KG, der Eigentümer des in internationalen Gewässern unter panamesischer Flagge eingesetzten Containerschiffs “MOL AMAZONIA” war, wurde im November 2013 das Insolvenzverfahren eröffnet. Insolvenzverwalter Rolf Pohlmann hat nun mitgeteilt, dass das Insolvenzverfahren nunmehr, bereits drei Jahre später, kurzfristig aufgehoben werden wird. Mit der Hauptgläubigerin, einer deutschen Großbank, sei eine Vereinbarung getroffen worden, wonach diese im Rang hinter den übrigen Insolvenzgläubigern zurücktrete. “Auf diese Weise erhalten die übrigen ungesicherten Insolvenzgläubiger eine für Verfahren dieser Größenordnung wahrscheinlich nahezu einmalige Quote von 100% auf ihre Forderungen ausgeschüttet” so Pohlmann. Die Quotenzahlungen würden derzeit bereits vorgenommen. Die Summe der im Verfahren festgestellten Forderungen beläuft sich auf rd. EUR 20,8 Mio.

 
 
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07.12.2016
Vural Öger: Insolvenzverfahren eröffnet

Der zuletzt als Investor des TV-Formats „Die Höhle der Löwen“ einem größeren Publikum bekannt gewordene deutsch-türkische Unternehmer Vural Öger ist insolvent. Nach den Insolvenzen seiner deutschen Gesellschaften V. Ö. T. Travel GmbH und Fly Türk GmbH, der früheren Öger Türk Tur GmbH, musste der Unternehmer nunmehr auch für sein Privatvermögen Insolvenz anmelden, nachdem bereits zuvor eine Bank Insolvenzantrag gegen ihn gestellt hatte. Das Amtsgericht München hat den Insolvenz- und Sanierungsspezialisten Dr. Matthias Hofmann zum Insolvenzverwalter bestellt. Das Insolvenzverfahren, das angesichts verschiedener Anknüpfungspunkte zur Türkei auch internationalen Bezug aufweist, wird sich insbesondere auf die Prüfung von Anfechtungsansprüchen gemäß §§ 129 ff. InsO konzentrieren.

Die anlässlich der Verfahrenseröffnung veröffentlichte Pressemitteilung steht hier zur Verfügung.

 
 
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14.11.2016
AQENSIS-Insolvenzverwalter verteilt EUR 750.000

Im Insolvenzverfahren über das Vermögen der AQENSIS GmbH konnte der Insolvenzverwalter Dr. Matthias Hofmann nunmehr eine Abschlagsverteilung i.H.v. EUR 750.000,00 und damit i.H.v. rund 21 v.H. der festgestellten Forderungen vornehmen. Die AQENSIS GmbH war bis 2012 als Importeurin und Großhändlerin für Getränke tätig und handelte insbesondere mit italienischem Mineralwasser. Das Team von Pohlmann Hofmann konnte in den vergangenen vier Jahren insbesondere durch die Prüfung und Realisierung von Anfechtungsansprüchen gemäß §§ 129 ff. der Insolvenzordnung erhebliche Beträge zur Insolvenzmasse zurückholen, die zuvor in gläubigerbenachteiligender Weise an einzelne Gläubiger geflossen waren. Ein erster Teil der so für alle Gläubiger realisierten Quote wurde nunmehr ausgeschüttet.