News/Presse

 
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17.10.2018
Münchner Start-up macandoo GmbH: „BBQUE“ gibt’s ab sofort exklusiv bei Develey

Das Münchner Startup macandoo GmbH, Hersteller der beliebten Barbeque-Saucen der Marke „BBQUE“ mit bayrischem Einschlag, stellte Ende Juli Insolvenzantrag. Develey Senf- und Feinkost GmbH hat nun zum 11.10.2018 die Marke „BBQUE“ gerettet und will Grillfreunde mit seinem Vertrieb weiterhin glücklich machen. Die von der Insolvenzverwalterin Karen Buve eingeleitete Suche nach Investoren konnte damit nach nur rund zwei Monaten erfolgreich abgeschlossen werden.

Der Gründer und Geschäftsführer des Münchner Start-ups macandoo GmbH, Oliver Wildner, musste Ende Juli 2018 Insolvenzantrag für sein Unternehmen stellen. Das zuständige Insolvenzgericht München bestellte daraufhin Frau Rechtsanwältin Karen Buve von der Kanzlei Pohlmann Hofmann zur vorläufigen Insolvenzverwalterin. Gemeinsam mit dem Gründer und Geschäftsführer Oliver Wildner konnte Buve den Geschäftsbetrieb stabilisieren und parallel hierzu die Suche nach einem Investor für die Zukunft des Unternehmens einleiten.

Am 11.10.2018 hat nun das Insolvenzgericht das Insolvenzverfahren eröffnet. Gleichzeitig konnte Buve den Verkaufsprozess abschließen. „Unsere Anstrengungen der vergangenen Wochen waren letztlich erfolgreich. Mit der Develey Senf- und Feinkost GmbH haben wir einen starken Partner für die Zukunft der Marke und zugleich eine gute Lösung für die Gläubiger gefunden.“ so die Insolvenzverwalterin. Im Rahmen des vorausgegangenen Verkaufsprozesses hatte sich die Develey Senf- und Feinkost GmbH mit dem besten Angebot durchgesetzt. So konnte Buve noch am Tag der Verfahrenseröffnung – nunmehr zur Insolvenzverwalterin bestellt – den zuvor verhandelten Verkauf der Marke „BBQUE“ und des Warenbestandes an die Übernehmerin zum Abschluss bringen. Gegenstand des Verkaufs durch die Insolvenzverwalterin waren neben Marken, Design, Rezepturen und dem Warenbestand auch die unterhaltenen Onlineshops und Internetdomains, insbesondere die Domain www.bbque.de. Über die konkreten Konditionen des Verkaufs haben die Parteien im Übrigen Stillschweigen vereinbart. Eine Lösung für das gesamte Unternehmen, insbesondere die Mitarbeiter, konnte bisher jedoch nicht gefunden werden. Develey prüft derzeit noch, ob einzelnen Mitarbeitern der macandoo GmbH offene Positionen angeboten werden können.

„Unser Team und vor allem unser starker nationaler Außendienst freuen sich darauf, mit unseren Handelspartnern gemeinsam die Potentiale dieser noch jungen und besonders hochwertigen Marke BBQUE in professioneller Weise nach vorne zu treiben.“ so Develey. Die Produkte des Münchner Start-ups macandoo GmbH, vor allem die Barbeque-Saucen mit bayrischem Einschlag, hatten in der Vergangenheit eine große, stetig wachsende Fangemeinde erobert. Die Produkte werden mittlerweile in mehreren tausend Märkten der Einzelhandelsketten REWE, EDEKA, Real, Globus und zahlreichen weiteren Märkten und Metzgereien geführt.

Auch der Gründer und Geschäftsführer Oliver Wildner, der das Unternehmen mit Unterstützung der vorläufigen Insolvenzverwalterin bis zuletzt geführt und auch den Verkauf tatkräftig begleitet hat, freut sich über das Ergebnis: „Die letzten Wochen waren wirklich hart und deswegen freut es mich umso mehr, dass wir mit Develey nun einen starken Partner in der Produktion sowie im Vertrieb für uns gewinnen und die Marke somit retten konnten.“, so Oliver Wildner.

Fans der Saucen und Gewürze können sich also freuen: ihre Lieblings-Barbeque Sauce wird es auch weiterhin geben!

 
 
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17.10.2018
Insolvenzverwalter verkauft VON WILMOWSKY an Multipolster

Nachdem das Insolvenzverfahren über das Vermögen der L & W Lorenzo Wilmowsky GmbH am 01.10.2018 eröffnet wurde, konnte der Insolvenzverwalter Dr. Matthias Hofmann nunmehr Teile des Unternehmens an die Multipolster Handels GmbH & Co. KG verkaufen. Die Kunden der L & W Lorenzo Wilmowsky GmbH hat der Insolvenzverwalter bereits mit einer ausführlichen Information über den aktuellen Sachstand unterrichtet. Zudem wurde die Informationsseite für von der Insolvenz betroffene Kunden (www.pohlmannhofmann.de/vonwilmowsky) nochmals aktualisiert. Die Internetseite ist weiterhin passwortgeschützt. Das Passwort erhalten betroffene Kunden von ihrem VON WILMOWSKY Kundenbetreuer.

 
 
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01.10.2018
Anwältin Anette Neußner verstärkt das Team von Pohlmann Hofmann

Die renommierte Restrukturierungs- und Sanierungsexpertin Prof. Dr. Anette Neußner verstärkt ab 1. Oktober das Münchner Büro der Insolvenzkanzlei Pohlmann Hofmann.

München, 01.10.2018 – Prof. Dr. Anette U. Neußner, LL.M. oec., die zuletzt bei KÜBLER bei komplexen Restrukturierungen und größeren Insolvenzplanverfahren in der Beratung tätig war, wechselt zum 01.10.2018 zu Pohlmann Hofmann Insolvenzverwalter Rechtsanwälte Partnerschaft. Sie wird dort die 12-köpfige Einheit ‚Anspruchsverfolgung‘ leiten, daneben weiterhin ihre fachliche Expertise in Sanierungs- und Restrukturierungsfällen einbringen.

„Wir freuen uns riesig, dass wir Frau Prof. Dr. Neußner für uns gewinnen konnten“, sagt Partner Rolf Pohlmann. „Wir sind schon bislang im Bereich Insolvenzplanverfahren fachlich sehr gut aufgestellt, zugleich haben wir nun mit Anette Neußner eine der führenden Spezialistinnen in diesem Bereich in unserer Kanzlei. Damit stellen wir uns in der klassischen Insolvenzverwaltung noch besser für Großverfahren auf, aber auch für geeignete Beratungsmandate, etwa in Eigenverwaltungsfällen.“

Wie auch Neußner waren Pohlmann und Hofmann vormals (bis 2005 bzw. 2007) bei KÜBLER tätig. Neußner ist also eine gute Bekannte für die Münchner Verwalter, was der künftigen Zusammenarbeit sicher zuträglich sein wird.

Anette Neußner studierte Rechtswissenschaften an der Universität Würzburg und absolvierte ihr Referendarexamen in Bayern. Sie ist seit 1994 zur Rechtsanwaltschaft zugelassen, promovierte 2010 zur Dr. jur. an der Universität Bielefeld und erwarb 2012 die Qualifikation als Wirtschaftsmediatorin. Seit 2003 ist sie Lehrbeauftragte für Gesellschaftsrecht, Kreditsicherungsrecht und Insolvenzrecht und seit 2013 Honorarprofessorin an der Universität Erfurt. Sie ist Mitautorin des „HRI – Handbuch Restrukturierung in der Insolvenz“ und kommentiert im Insolvenzrechts-Kommentar ‚Graf-Schlicker‘. Daneben ist sie Autorin diverser Fachveröffentlichungen in Zeitschriften.

Über Pohlmann Hofmann Insolvenzverwalter

Pohlmann Hofmann Insolvenzverwalter Rechtsanwälte gehört mit mehr als 50 Mitarbeitern, hiervon 19 Berufsträgern, und Büros in München, Augsburg und Ulm zu den führenden Insolvenzverwalterkanzleien. Die Rechtsanwälte und Insolvenzverwalter Rolf G. Pohlmann, Dr. Matthias Hofmann, Dr. Björn Hellfeld und Karen Buve sind im Schwerpunkt als Insolvenzverwalter und Insolvenzgutachter sowie bei angeordneter Eigenverwaltung als Sachwalter tätig. Zudem berät die Kanzlei in geeigneten Fällen insolvente Unternehmen, Investoren, Gläubiger und andere Beteiligte von Insolvenzverfahren. Schwerpunkte der Tätigkeit der Kanzlei bilden Restrukturierungs- und Sanierungsmaßnahmen in Insolvenzverfahren, die Begleitung von Eigenverwaltungs- und Schutzschirmverfahren, die Abwicklung und Begleitung von Insolvenzverfahren mit komplexen Rechtsproblemen sowie von Kriminal- und Konfliktinsolvenzen.

 
 
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28.09.2018
Biotech-Unternehmen Genomatix AG wird saniert

Das Münchner Biotech-Unternehmen Genomatix AG hatte im Juli Insolvenzantrag stellen müssen, nachdem die Gesellschafter kein frisches Kapital mehr zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes zur Verfügung gestellt hatten.
Jetzt soll der Geschäftsbetrieb saniert werden.

Die Genomatix AG unterhält unter anderem eine weltweit einzigartige Datenbank mit Auswertung wissenschaftlicher Publikationen, die zu Forschungszwecken genutzt wird. Genomatix hat über 50.000 Kunden weltweit, darunter etliche Institute und andere wissenschaftliche Einrichtungen, aber auch Pharma- und Healthcare-Konzerne. Am 29. Juni hatte der Vorstand Insolvenzantrag gestellt, weil das Unternehmen keine Gewinne abwirft und die Kapitalgeber keine frische Liquidität mehr zur Verfügung stellten. Am 1. Oktober soll jetzt in München das Insolvenzverfahren eröffnet werden. Gleichzeitig stünden „alle Zeichen auf Sanierung“, sagt der vorläufige Insolvenzverwalter Rolf Pohlmann. In einem mit Hochdruck in den letzten Monaten geführten weltweiten Investorenprozess sei es gelungen, mehrere ernsthafte Investoren zu gewinnen, die Interesse an der Übernahme des angeschlagenen Unternehmens zeigten. Mit einem der Interessenten hätten die Verhandlungen zuletzt intensiviert werden können und es läge nunmehr ein verbindliches attraktives Übernahmeangebot vor, so Pohlmann. Über die Angebotshöhe sei Stillschweigen vereinbart worden, indes würden aus dem Kaufpreis sämtliche nicht-nachrangige Insolvenzforderungen gedeckt werden können. „Wenn der Deal so zu Stande kommt, ist das nicht nur ein riesiger Erfolg für den Fortbestand der im Unternehmen geschaffenen Werte und der jahrelangen Forschung, sondern auch für die Gläubiger, die mit 100 Prozent Befriedigung rechnen können und natürlich für die Arbeitnehmer in Deutschland, deren Arbeitsplätze sämtlich erhalten bleiben“, sagt Pohlmann. Zudem sei dieser Fall ein Beleg für das “hervorragende Funktionieren der Sanierungsinstrumente, die das Insolvenzverfahren bietet”, so Pohlmann weiter. Außerhalb einer Insolvenz wäre angesichts von Altlasten und manigfacher Risiken eine Übernahme durch einen Investor nicht möglich gewesen, was das Unternehmen schon vor einiger Zeit leidvoll bestätigt bekam.

 
 
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18.09.2018
FOCUS: Pohlmann Hofmann gehört zu den Top-Wirtschaftskanzleien

Die Redaktion der Zeitschrift FOCUS hat Pohlmann Hofmann in ihrem Spezialheft “Ihr Recht 2018″ (Nr. 4 | 2018) als eine von Deutschlands “Top-Wirtschaftskanzleien” für den Bereich “Insolvenz & Sanierung” ausgezeichnet. Die Erhebungen von FOCUS basieren in Kooperation mit der Statistikdatenbank statista auf einer unabhängigen Datenerhebung, in die nach Angabe unter anderem Kollegenempfehlungen und Empfehlungen von Unternehmensjuristen einfließen. Insgesamt wurden budnesweit 1000 Anwälte und Kanzleien in den verschiedenesten Rechts- und Tätigkeitsgebieten von der Focus-Redaktion ausgezeichnet.

 
 
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29.08.2018
Gutes Klima und eine Portion Stallgeruch

Das Branchenmaganzin “INDat Report” hat in der heute erschienenen Ausgabe ein fünfseitiges Portrait über die Partner von Pohlmann Hofmann Insolvenzverwalter Rechtsanwälte PartG, Rolf G. Pohlmann und Dr. Matthias Hofmann unter dem Titel “Gutes Klima und eine Portion Stallgeruch” veröffentlich. “Wir haben uns sehr gerne den Fragen im gut zweistündigen Interview in unserer Kanzlei gestellt und freuen uns über dieses Partnerproträt” sagt Rolf Pohlmann. Der INDat-Report ist seit vielen Jahren das führende deutschsprachige Fachmagazin für Restrukturierung, Sanierung und Insolvenz. “Ein eigenes Verwalterportrait im INDat-Report ist schon eine Auszeichnung und es belegt, dass wir zu den namhaften und angesehenen Kanzleien der Branche gehören. Ich finde auch, dass das Portrait uns gut beschreibt und ein gutes Bild über unsere Kanzlei vermittelt”, sagt Pohlmann.

 
 
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17.08.2018
Wirtschaftswoche: Pohlmann Hofmann unter den 30 führenden Insolvenzkanzleien

Die WirtschaftsWoche wertet fortwährend das bundesweite Insolvenzgeschehen aus. In der aktuellen Ausgabe vom 16.08.2018 findet sich das ‘Insolvenzverwalterranking’ für das erste Halbjahr 2018 (“Das sind die führenden Insolvenzkanzleien im ersten Halbjahr 2018“).  Pohlmann Hofmann Insolvenzverwalter Rechtsanwälte belegt dabei bundesweit Platz 21 in der ‘TOP-30′ Liste.  Partner Rolf Pohlmann, der auch namentlich mit der Insolvenz des britischen Modelabels ‘Bench’ erwähnt wird, freut sich über diese Einwertung: “Wir sind als Verwalterkanzlei mit nur vier Verwalterpersönlichkeiten ganz überwiegend regional im süddeutschen Raum aktiv. Umso mehr freue ich mich, dass wir uns erneut auf Augenhöhe mit den bundesweit aufgestellten Großkanzleien der Branche behaupten”, so Pohlmann. Die Platzierung belege, dass sich die Strategie von Pohlmann Hofmann, unabhängige Insolvenzverwaltung und Sachwaltung im Interesse der Gläubiger anzubieten und anwaltiche Beratungsmandate nur in solchen ausgewählten Fällen zu übernehmen, wo dies auch mit den Leitgedanken der Insolvenzordnung einhergehe, bewährt habe, so Pohlmann weiter.

 
 
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16.08.2018
Münchner Start-up macandoo GmbH: „BBQUE“ sucht Investor

Das Münchner Startup macandoo GmbH, Hersteller der beliebten Barbeque-Saucen der Marke „BBQUE“ mit bayrischem Einschlag, steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Ende Juli stellte das Unternehmen Insolvenzantrag beim Amtsgericht München, nachdem Verhandlungen mit der finanzierenden Bank gescheitert waren. „Diese Entscheidung erfolgte nach reiflicher Überlegung und sie ist uns nicht leicht gefallen“ betont Geschäftsführer Oliver Wildner. Das Insolvenzgericht hat die Münchner Rechtsanwältin Karen Buve zur vorläufigen Insolvenzverwalterin bestellt, unter deren Aufsicht der Betrieb nun fortgeführt wird. Für das Unternehmen und die Marke soll kurzfristig eine Lösung gefunden werden. Hierfür sieht Buve gute Chancen und sucht gemeinsam mit dem Geschäftsführer nun nach einem Investor.

Der Gründer und Geschäftsführer der macandoo GmbH, Oliver Wildner, musste Ende Juli 2018 Insolvenzantrag für sein Unternehmen stellen. Mit dem Münchner Start-up macandoo GmbH haben die beiden Gründer Oliver Wildner und Michael Lubomirski im Jahr 2011 ihre Idee, Barbeque-Saucen nach eigenen bayrischen Rezepturen herzustellen und auf den Markt zu bringen, in die Tat umgesetzt. Da die Sauce ihren Ursprung in Bayern fand und zumeist auch typisch bayrische Zutaten verwendet wurden, stand der Name schnell fest: „Bayrische BBQUE Sauce – Das Original“. Seit 2013 entwickelten sie im professionellen Rahmen weitere Sorten der Saucen; eine eigene Gewürzlinie kam 2016 hinzu. Mittlerweile werden die Produkte, allen voran die BBQUE-Saucen, in mehreren tausend Märkten der Einzelhandelsketten REWE, EDEKA, Real, Globus und zahlreichen weiteren Märkten und Metzgereien geführt. Daneben werden die Produkte und eigens kreierte Merchandising-Artikel über den eigenen Webshop unter www.bbque.de und über Amazon verkauft.

„Macandoo hat mit der Marke „BBQUE“ eine interessante Marke und hervorragende Produkte geschaffen, die mittlerweile zu Recht eine große Fangemeinde unter Grillfreunden haben“ sagt Buve. „Allerdings haben das Wachstum der vergangenen Monate und eine Umstellung der Produktion unplanmäßig höhere Investitionen erforderlich gemacht und Kosten verursacht, die auch durch erst kürzlich über die Crowdfunding-Plattform Kapilendo eingeworbene Mittel nicht mehr gedeckt werden konnten“, so die vorläufige Insolvenzverwalterin weiter. „Die daraufhin mit unseren Kapitalgebern geführten Gespräche sind schlussendlich an einem Veto der beteiligten Bank gescheitert, sodass wir uns schweren Herzens entschlossen haben, Insolvenzantrag zu stellen, um unsere Idee, die Marke und unsere tollen Produkte hoffentlich auf diesem Wege zu retten“ so der Geschäftsführer Wildner.

Der Betrieb von macandoo geht nach einem gemeinsamen Entschluss der Geschäftsführung und der vorläufigen Insolvenzverwalterin bis auf weiteres vollumfänglich und mit der vorhandenen Mannschaft weiter. Der Geschäftsbetrieb konnte mittlerweile stabilisiert werden und die Kunden werden weiter wie gewohnt beliefert. Löhne und Gehälter der Beschäftigten sind derzeit über das Insolvenzgeld gesichert. Nach der Stabilisierung des Geschäftsbetriebes liegt das Hauptaugenmerk nun darauf, möglichst kurzfristig einen geeigneten Investor für „BBQUE“ bzw. macandoo zu finden. „Dazu werde ich in den kommenden Tagen und Wochen Gespräche mit möglichen Investoren führen. Ziel ist dabei ein möglichst kurzfristiger Abschluss des Prozesses, da die nächste Saison bereits in den Startlöchern steht und vorbereitet werden muss“, so Buve weiter. Ein Investor kann dabei auf einer bereits etablierten Marke sowie professionell entwickelten Produkten und Designs aufbauen.

 
 
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31.07.2018
Kundeninformationen im Verfahren VON WILMOWSKY

Der vorläufige Insolvenzverwalter im Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der L & W Lorenzo Wilmowsky GmbH, Dr. Matthias Hofmann, hat auf seiner Internetseite unter www.pohlmannhofmann.de/vonwilmowsky Informationen für vom Insolvenzantrag betroffene Kunden veröffentlicht, die die häufigsten aktuell gestellten Kundenanfragen beantworten. Die Internetseite ist passwortgeschützt. Das Passwort erhalten betroffene Kunden von ihrem VON WILMOWSKY Kundenbetreuer.

 
 
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27.07.2018
Erstes Halbjahr 2018: Pohlmann Hofmann erneut unter den “Top 30″-Verwalterkanzleien

Für die neueste Ausgabe des Branchendienstes “INDat Statistik” vom 25.07.2018 hat der Verlag bundesweit alle Insolvenzverfahren im ersten Halbjahr 2018 ausgewertet. Pohlmann Hofmann Insolvenzverwalter ist dort erneut in der bundesweiten “TOP 30 Kanzleien”-Statistik vertreten und zwar auf Rang 19. Demnach wurden die Verwalter der Kanzlei im ersten Halbjahr in 33 Unternehmensinsolvenzen zu Insolvenzverwaltern bestellt. In der Statistik für Bayern rangiert Pohlmann Hofmann mit seinen vier Verwaltern sogar auf Rang 3 der meistbestellten Insolvenzverwalterkanzleien in Unternehmensinsolvenzen.  Rang 1 und Rang 2 belegen Kanzleien, die sechs bzw. elf Verwalter in Bayern einsetzen.

Partner Rolf Pohlmann freut sich über die erneut gute Platzierung: “Rang 3 in Bayern freut mich besonders. Die Platzierung besagt freilich wenig über die Qualität und Größe der von uns betreuten Verfahren, wobei wir gerade im ersten Halbjahr 2018 mehrere große Verfahren mit internataionalem Bezug übertragen bekommen haben, darunter etwa die Modefirma Bench. Die Platzierung ist vor allem Beleg dafür, dass unser Arbeit von den Gerichten und Gläubigern geschätzt und anerkannt wird.”